Die Themenreihe im RÜCKENWIND

Resilienz, Mut und Rückgrat

Impulse aus dem Zettelkasten

Eine Themenreihe im RÜCKENWIND

Meine Beobachtung: Es geht meistens um Angst, Wut, Ohnmacht, Trauer, wenn Menschen nicht mehr weiterwissen.

Meine Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit:

Ich lerne denken. Ich entwickle eine rückgratstarke Haltung. Ich bleibe handlungsfähig. Ich weiß, wann Schweigen notwendig ist. Ich nutze alle Hebel von Hirn und Herz, um meinen Beitrag zu leisten. Richtung Überleben des Planeten.

Mein Weg: Impulse aus dem Zettelkasten.

Im Zettelkasten finde ich kostbare Impulse, wie ich den Herausforderungen – diesen Orkanböen an Gedanken und Gefühlen – begegnen kann.

Ich übe mich im Denken. Ich entwickle eine taugliche Haltung. Ich überprüfe meine Ziele. Und ich überprüfe die Wege, wie ich sie zu erreichen versuche. Ich interessiere mich mehr für die Auswirkungen als für die Absichten von allem, was geschieht. Ich verliere niemals den Kontext aus dem Blick. Und ich frage mich: „Um was genau geht es hier?“

Noch einmal: Ich rede von meinen Beobachtungen, von meiner Antwort, von meinem Weg. Für mich bewährt er sich, darum möchte ich ihn gerne teilen. Und lehren.

Und dazu lade ich interessierte, kritische, neugierige Weggefährtinnen und Weggefährten ein.

Wo: In 67 280 Ebertsheim. Die genaue Adresse gibt es bei der Anmeldung.

Wann: 23. Januar 2026, 16.30 Uhr – 18.30 Uhr

Was: Impulse aus dem Zettelkasten kennenlernen, die unmittelbare Wirkung vor Ort erleben.

Wozu: Resilienz, Mut und Rückgrat entwickeln. Hilfe zur Selbsthilfe an die Hand bekommen.

Investition: 30 € pro Termin.

Wie: Anmeldung für ein Ticket ist erforderlich, es gibt limitierte Plätze. Die Termine sind einzeln buchbar, es ist egal, wo jemand einsteigt, alles ist mit allem verbunden. Anmeldung ab sofort unter https://wahl-risser-coaching.com/kontakt/

Termine: 23. Januar, 27. Februar, 27. März, 24. April, 29. Mai, 19. Juni 2026

Anmeldung ab sofort unter https://wahl-risser-coaching.com

Gut aufgestellt bei Windstärke 12

Ja, ich hab’s mit Wind. Unsere Coaching-Praxis heißt WERKSTATT RÜCKENWIND.

Hier können Menschen RÜCKENWIND finden. Wenn sie das wollen.

Eine WERKSTATT ist das hier, weil es Werkszeug gibt, Handwerkszeug, mit dem zu werkeln Freude macht, weil es funktioniert.

Manchmal ändere ich die Richtung, dann ist nicht RÜCKENWIND, sondern GEGENWIND nötig. Damit der Flieger in die Luft kommt. Wird aber immer deutlich und transparent kommuniziert.

Am meisten interessiert mich, GUT AUFGESTELLT BEI WINDSTÄRKE 12 zu sein. Für mich selbst ist es mir wichtig. Und andere begleite ich nur zu gerne auf diesem Weg.

Seit einem guten Jahr gibt es eine Gruppe. GUT AUFGESTELLT BEI WINDSTÄRKE 12. Wir treffen uns alle 4-6 Wochen im RÜCKENWIND.

Was dort geschieht – hier O-Ton:

„Für mich gefunden, gesehen, entdeckt habe ich vieles in dieser Gruppe. Vor allem, das zu sagen und zu sein, wie und was ich bin. ‚Listen and don’t judge‘, das wird von uns, von Uli gelebt!“ Miriam, 44 Jahre


„Gemeinsam wachsen, sich gegenseitig stärken, sich neu entdecken, über sich selbst hinauswachsen und spüren, was alles möglich sein kann.

Mit Menschen zusammen sein, die sich gegenseitig das Gefühl geben: ‚Du bist richtig, genauso wie Du bist.‘

Sich verstanden fühlen, sich gegenseitig stärken, sich Impulse geben für die Weiterentwicklung.

Jeder auf seinem Weg, in seinem Tempo.

All das ist der RÜCKENWIND für mich.

Mich auf den Weg zu mir selbst machen zu dürfen, auf eine Reise, die mich immer wieder aufs Neue bewegt. Was da alles schlummert in mir und SEIN will.

Jedes Treffen macht Mut weiterzugehen, und dafür bin ich so dankbar.“

Thea, 38 Jahre


„Ich schreibe einfach mal kreuz und quer, was der RÜCKENWIND für mich bedeutet:

Mein Treffpunkt im geschützten Rahmen, in dem ich Menschen wirklich begegnen kann.

Im Austausch sein, wenn Ereignisse grade mit Windstärke 12 durchs eigene Leben rasen, wenn alles durcheinander geraten ist, wenn Wichtiges in mir selbst zu Bruch gegangen ist.

Segelsetzen lernen, die Flaute nicht mehr fürchten, sondern sie feiern.

Feilen an den eigenen Haltungen und Sichtweisen.

Entwickeln von Lebenswertem.

Umgehen lernen wollen – mit Schwere, mit Trauer, mit Ängsten.

Auf der Suche nach Sinn, nach Halt.

Mein Wunsch nach Wachstum, Freude und Lebendigkeit. 

Ich brauche alltagstaugliche „Werkzeuge“, so richtig echte halt, zum wirklichen Ausprobieren im eigenen Leben und dann dran rum werkeln, schleifen und verfeinern.

Klar und hell, gut aufgestellt bei Windstärke 12.

In aller Freiheit, im eigenen Takt, mal mit Lachen, mal mit Tränen.

Immer geleitet und begleitet mit tiefem Verstehen und Achtsamkeit, mit urteilsfreiem Zuhören.

Voller Klarheit, Klugheit, Humor, Ideenreichtum, voller Liebe, Wohlwollen und Mitgefühl,

nicht von oben herab, sondern immer aus der eigenen Mitte heraus, selbst erprobt,

mit Herzensleuchten, mit spielerischer Kraft .

Erkenntnisse teilend, in unerschöpflichem Glauben an die heilende Christuskraft.

 Das ALLES ist Uli, wenn sie den Menschen Rückenwind gibt.“

Chrsitine, 53 Jahre


Wertschätzend ins Gespräch kommen. Hier ist Platz dafür: