Gut aufgestellt bei Windstärke 12

Ja, ich hab’s mit Wind. Unsere Coaching-Praxis heißt WERKSTATT RÜCKENWIND.

Hier können Menschen RÜCKENWIND finden. Wenn sie das wollen.

Eine WERKSTATT ist das hier, weil es Werkszeug gibt, Handwerkszeug, mit dem zu werkeln Freude macht, weil es funktioniert.

Manchmal ändere ich die Richtung, dann ist nicht RÜCKENWIND, sondern GEGENWIND nötig. Damit der Flieger in die Luft kommt. Wird aber immer deutlich und transparent kommuniziert.

Am meisten interessiert mich, GUT AUFGESTELLT BEI WINDSTÄRKE 12 zu sein. Für mich selbst ist es mir wichtig. Und andere begleite ich nur zu gerne auf diesem Weg.

Seit einem guten Jahr gibt es eine Gruppe. GUT AUFGESTELLT BEI WINDSTÄRKE 12. Wir treffen uns alle 4-6 Wochen im RÜCKENWIND.

Was dort geschieht – hier O-Ton:

„Für mich gefunden, gesehen, entdeckt habe ich vieles in dieser Gruppe. Vor allem, das zu sagen und zu sein, wie und was ich bin. ‚Listen and don’t judge‘, das wird von uns, von Uli gelebt!“ Miriam, 44 Jahre


„Gemeinsam wachsen, sich gegenseitig stärken, sich neu entdecken, über sich selbst hinauswachsen und spüren, was alles möglich sein kann.

Mit Menschen zusammen sein, die sich gegenseitig das Gefühl geben: ‚Du bist richtig, genauso wie Du bist.‘

Sich verstanden fühlen, sich gegenseitig stärken, sich Impulse geben für die Weiterentwicklung.

Jeder auf seinem Weg, in seinem Tempo.

All das ist der RÜCKENWIND für mich.

Mich auf den Weg zu mir selbst machen zu dürfen, auf eine Reise, die mich immer wieder aufs Neue bewegt. Was da alles schlummert in mir und SEIN will.

Jedes Treffen macht Mut weiterzugehen, und dafür bin ich so dankbar.“

Thea, 38 Jahre


„Ich schreibe einfach mal kreuz und quer, was der RÜCKENWIND für mich bedeutet:

Mein Treffpunkt im geschützten Rahmen, in dem ich Menschen wirklich begegnen kann.

Im Austausch sein, wenn Ereignisse grade mit Windstärke 12 durchs eigene Leben rasen, wenn alles durcheinander geraten ist, wenn Wichtiges in mir selbst zu Bruch gegangen ist.

Segelsetzen lernen, die Flaute nicht mehr fürchten, sondern sie feiern.

Feilen an den eigenen Haltungen und Sichtweisen.

Entwickeln von Lebenswertem.

Umgehen lernen wollen – mit Schwere, mit Trauer, mit Ängsten.

Auf der Suche nach Sinn, nach Halt.

Mein Wunsch nach Wachstum, Freude und Lebendigkeit. 

Ich brauche alltagstaugliche „Werkzeuge“, so richtig echte halt, zum wirklichen Ausprobieren im eigenen Leben und dann dran rum werkeln, schleifen und verfeinern.

Klar und hell, gut aufgestellt bei Windstärke 12.

In aller Freiheit, im eigenen Takt, mal mit Lachen, mal mit Tränen.

Immer geleitet und begleitet mit tiefem Verstehen und Achtsamkeit, mit urteilsfreiem Zuhören.

Voller Klarheit, Klugheit, Humor, Ideenreichtum, voller Liebe, Wohlwollen und Mitgefühl,

nicht von oben herab, sondern immer aus der eigenen Mitte heraus, selbst erprobt,

mit Herzensleuchten, mit spielerischer Kraft .

Erkenntnisse teilend, in unerschöpflichem Glauben an die heilende Christuskraft.

 Das ALLES ist Uli, wenn sie den Menschen Rückenwind gibt.“

Chrsitine, 53 Jahre


Wertschätzend ins Gespräch kommen. Hier ist Platz dafür:

Wertschätzend ins Gespräch kommen. Hier ist Platz dafür: